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BI fordert Neubewertung der Trasse

Nachricht vom 18.07.2010

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Verstopft die Mathildenhöhle das Nadelöhr?

In einer Presseerklärung weist die Bürgerinitiative auf die Probleme hin, die auf die Hilsmulde zukommen, sollte die Trasse hier gelegt werden.

Das schwerwiegendste Problem dürfte die erst vor 12 Jahren entdeckte Mathildenhöhle bei Ammensen sein. Es handelt sich um die vermutlich größte Juragips-Erdhöhle Europas. Die geologische Entstehungsgeschichte dieser Höhle zeigt, dass in dieser geologischen Umgebung keinesfalls Erdkabel gelegt werden kann. Andererseits können gerade an diesem Nadelöhr mit Freileitungen dieSicherheits-/Vorsorgeabstände überhaupt nicht eingehalten werden.

„Da die Höhle in den Planungsunterlagen nicht vorkommt, also bisher überhaupt nicht in die Bewertung einbezogen worden ist, muss die Planungsbehörde hier zu einer völligen Neubewertung der Trasse kommen.“ fordert der BI-Vorsitzende Heinz-Jürgen Siegel.

Mehr in der Presseerklärung.

Mehr zur Mathildenhöhle im Hils

 

 

 

 

Verantwortlichkeit (Impressum): Heinz-Jürgen Siegel E-Mail, 1. Vorsitzender, Delligsen, Niedersachsen
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Letztes Update dieser Seite: Juli 2010.