Kontakt | Impressum | Sitemap 

NACHRICHTEN
01.06.2017: Anträge zum Untersuchungsrahmen [Mehr]
25.04.2017: Anträge zur Bundesfachplanung [Mehr]
11.04.2017: Bericht über JHV 2017 [Mehr]
09.03.2017: Die Kuh ist noch nicht vom Eis... [Mehr]
26.02.2017: Boden ist ein wertvolles Gut... [Mehr]
27.01.2017: Info-Veranstaltung [Mehr]
   

Hilfe Suchen

Suchen Sie bitte etwas mit lediglich einem oder mit sehr wenig (2 oder 3) Wörtern. Ein Wort kann vollständig buchstabiert werden oder es kann mit nur den ersten Buchstaben eingegeben werden. Falls lediglich einige Buchstaben, wird das Suchergebnis bestehen aus allen Ergebnissen mit Wörtern in welchen diese Reihenfolge von Buchstaben vorhanden ist.

DUH legt Studie vor

Nachricht vom 18.08.2010

Zu allen Nachrichten

 

Bürger fordern HGÜ-Erdkabel

Kein Vertrauen in die Netzbetreiber

Die DUH e.V. legt die Befragungsergebnisse der UNI Magdeburg vor, die in Delligsen und in Meißner, Nordhessen ermittelt worden sind.

Die Untersuchungsergebnisse zeigen, dass die prinzipielle Notwendigkeit neuer Stromleitungen anerkannt wird, neue Freileitungen aber sehr negativ bewertet werden. Gesundheitliche Befürchtungen sowie die erwarteten negativen landschaftlichen Effekte stehen dabei als Argumente im Vordergrund.

Die Möglichkeit der Erdverkabelung wird in allen Bereichen (Landschaftliche Veränderungen, ökonomische Effekte, ökologische Auswirkungen und mögliche Beeinträchtigung der eigenen Gesundheit) signifikant positiver bewertet als Freileitungen. Sie ist die deutlich gewünschte Technologievariante.

Neue Stromtrassen würden von der betroffenen Bevölkerung besser akzeptiert, wenn bei der Planung und Umsetzung bestimmte Mindestanforderungen eingehalten und verbindlichere Regelungen etwa bezüglich der Abstände der Leitungen von Wohngebieten oder der Verlegung der Kabel in die Erde gelten würden.

Zudem wird ein Bau der neuen Leitungen entlang von bereits bestehenden Infrastrukturtrassen befürwortet.

Außerdem sind die Menschen eher bereit, einem Netzausbau „vor ihrer Haustür“ zuzustimmen, wenn dieser nachweislich der Integration erneuerbarer Energien dient.

Regionalen Bürgerinitiativen wird mit 57% unter allen Informationsquellen die größte Glaubwürdigkeit attestiert; Planungsbehörden und Netzbetreibern geben dagegen nur 12% bzw. 10% das Prädikat „glaubwürdig“.

Sämtliche Ergebnisse finden Sie unter:

Ergebnisse

Presseerklärung der BI Delligsen

 

 

 

 

Verantwortlichkeit (Impressum): Heinz-Jürgen Siegel E-Mail, 1. Vorsitzender, Delligsen, Niedersachsen
Copyright 2014 (Impressum)
Letztes Update dieser Seite: Juni 2010.