Termin

Infomarkt

TenneT TSO GmbH bietet "den Bürgerinnen und Bürgern Gesprächsangebote an, um sich umfangreich über das Projekt zu informieren und einen sachlichen Austausch mit uns als Projektträger zu führen".

Ende 19:00 Uhr

Stadthalle, Medenheimer Straße 4, 37154 Northeim

Montag 27.05.2019, 16:00 Uhr

Nähere Informationen bei Heinz-Jürgen Siegel

Termin

Experten-Fachgespräch

Bürgermeister Knackstedt hat Experten der Übertragungsnetzbetreiber, der fachlichen Beratung des Landkreises, die örtliche Bürgerinitiative und interessierte bzw. betroffene Personen sowie die Vertreter des Gemeinderates zu einem Experten-Fachgespräch eingeladen.
Mit den Ergebnissen des Gespräches sollen die Betroffenen und Beteiligten zielgerichtet und möglichst effektiv ihre Stellungnahme im Planverfahren abgeben können (Letzter Termin zur Einreichung: 12.07.2019).
Anmeldung zu diesem Gespräch bis zum 14.06.2019 im Sekretariat des Fleckens Delligsen, Frau Koch: Tel. 05187 941512 oder gemeinde@dellligsen.de

Rathaus Delligsen

Mittwoch 19.06.2019, 19:00 Uhr

Nähere Informationen bei Heinz-Jürgen Siegel

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NACHRICHTEN
08.05.2019: Süd.Link in Delligsen? [Mehr]
06.05.2019: Bericht über die JHV 2019 [Mehr]
04.05.2019: Auslage der Planungsunterlagen [Mehr]
23.02.2019: TenneT-Vorschlag: Westl. Variante [Mehr]
05.04.2018: Bericht über die JHV 2018 [Mehr]
29.03.2018: Wahle - Mecklar: Baubeginn [Mehr]
   

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DUH legt Studie vor

Nachricht vom 18.08.2010

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Bürger fordern HGÜ-Erdkabel

Kein Vertrauen in die Netzbetreiber

Die DUH e.V. legt die Befragungsergebnisse der UNI Magdeburg vor, die in Delligsen und in Meißner, Nordhessen ermittelt worden sind.

Die Untersuchungsergebnisse zeigen, dass die prinzipielle Notwendigkeit neuer Stromleitungen anerkannt wird, neue Freileitungen aber sehr negativ bewertet werden. Gesundheitliche Befürchtungen sowie die erwarteten negativen landschaftlichen Effekte stehen dabei als Argumente im Vordergrund.

Die Möglichkeit der Erdverkabelung wird in allen Bereichen (Landschaftliche Veränderungen, ökonomische Effekte, ökologische Auswirkungen und mögliche Beeinträchtigung der eigenen Gesundheit) signifikant positiver bewertet als Freileitungen. Sie ist die deutlich gewünschte Technologievariante.

Neue Stromtrassen würden von der betroffenen Bevölkerung besser akzeptiert, wenn bei der Planung und Umsetzung bestimmte Mindestanforderungen eingehalten und verbindlichere Regelungen etwa bezüglich der Abstände der Leitungen von Wohngebieten oder der Verlegung der Kabel in die Erde gelten würden.

Zudem wird ein Bau der neuen Leitungen entlang von bereits bestehenden Infrastrukturtrassen befürwortet.

Außerdem sind die Menschen eher bereit, einem Netzausbau „vor ihrer Haustür“ zuzustimmen, wenn dieser nachweislich der Integration erneuerbarer Energien dient.

Regionalen Bürgerinitiativen wird mit 57% unter allen Informationsquellen die größte Glaubwürdigkeit attestiert; Planungsbehörden und Netzbetreibern geben dagegen nur 12% bzw. 10% das Prädikat „glaubwürdig“.

Sämtliche Ergebnisse finden Sie unter:

Ergebnisse

Presseerklärung der BI Delligsen

 

 

 

 

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Letztes Update dieser Seite: Juni 2010.