Termin

Infomarkt SuedLink

Mit dem „SuedLink Infomarkt“ bietet TenneT allen Interessierten die Möglichkeit, sich über den aktuellen Verfahrensstand zu informieren. Es besteht nach TenneT auch die Gelegenheit, individuelle Fragen und Anliegen im persönlichen Gespräch mit dem Projektteam zu besprechen.

Ende gegen 20:00 Uhr

Großer Sitzungssaal des Landkreises Hildesheim, Bischoff-Janssen-Straße 31, 31134 Hildesheim

Dienstag 29.05.2018, 16:00 Uhr

Nähere Informationen bei Heinz-Jürgen Siegel

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NACHRICHTEN
05.04.2018: Bericht über die JHV 2018 [Mehr]
29.03.2018: Wahle - Mecklar: Baubeginn [Mehr]
16.03.2018: Süd-Link Infomarkt [Mehr]
04.12.2017: Wahle-Mecklar: Planfeststellung [Mehr]
03.12.2017: Untersuchungsrahmen veröffentlicht [Mehr]
01.06.2017: Anträge zum Untersuchungsrahmen [Mehr]
   

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Stellungnahme ist fertig!

Nachricht vom 23.08.2010

Zu allen Nachrichten

 

  • Geringste Effizienz
  • Schutzgut Mensch: 7 Überschreitungen des Vorsorge-/Sicherheitsabstands
  • Schutzgut Landschaft: Zick-Zack-Kurs: 20 Masten + 14 Richtungswechsel
  • Schutzgut Natur: FFH-Gebiete werden getrennt - Seltene, geschützte Tiere werden gefährdet
  • Forstwirtschaft: Wertvolle alte Waldbestände werden zerstört
  • Landwirtschaft: Schwierige Bodenverhältnisse werden verschlechtert

Mathildenhöhle bei Ammensen bildet Engpass!

Mit 17 Hinweisen, 14 Einsprüchen und einer Anregung haben wir auf 16 Seiten umfassend Stellung zum Raumordnungsverfahren bezogen.

Zusammenfassend stellen wir fest, dass die Trassenvariante 4 nicht nur die am wenigsten effiziente und weniger geeignete Streckenführung für die Höchstspannungsverbindung Wahle -Mecklar ist, sondern aufgrund der dargestellten Hinweise und Einsprüche von uns als die nicht geeignete Trassenführung erscheint.

Die bereits in den Planunterlagen festgestellte geringe Gesamteffizienz dieser Trassenvariante würde sich des weiteren durch eine Teilerdverkabelung in geologisch besonders schwieriger Situation an dem Engpass Ammensen - Varrigsen („Mathildenhöhle“) bedingt durch einen besonders hohen Aufwand zusätzlich verschlechtern.

Wir verweisen daher auf unsere Anregung zu prüfen, ob die Verlegung eines HGÜ-Erdkabels als Pilotprojekt zur Erprobung dieser innovativen Technologie in einer neuen „Trasse 6“ - entlang vorhandener Verkehrsinfrastruktur - wie sie durch verschiedene Autobahnen und den Mittellandkanal bereits vorgegeben ist, schneller zu verwirklichen ist, weil sie zukunftgerichtet ist, auf mehr Akzeptanz trifft und einen geringeren Umwelteingriff mit sich führt.


Stellungnahme der BI Delligsen

 

 

 

 

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Letztes Update dieser Seite: Juni 2010.