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EnLAG Novelle beschlossen

Nachricht vom 29.01.2011

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Bundestag hat Novelle beschlossen

Der deutsche Bundestag hat am 27.01.2011 beschlosssen, "dass den Genehmigungsbehörden des Landes das Recht eingeräumt wird, bei Annäherungen von Freileitungen an Siedlungen von weniger als 400 Metern und Einzelwohngebäuden von weniger als 200 Metern Teilerdverkabelungen anzuordnen".

Presseerklärung des Nieders. Umweltministeriums

 

Einladung an Umweltminister Sander

Die Delligser Bürgerinitiative hat an Minister Sander einen Brief geschrieben, noch vor der Anhörung im Niedersächsischen Landtag am 01.04.2011 sich in Delligsen vor Ort ein Bild über die Situation zu machen, denn offenbar möchte der Netzbetreiber nur widerwillig eine Erdverkabelung in Betracht ziehen.

Denn die Bürgerinitiative Delligsen hat den Eindruck gewonnen, dass die Unterlagen für die "Machbarkeitsstudie für eine Teil-Erdverkabelung" unvollständig und fehlerhaft vorgelegt sowie in der Methodik höchst fragwürdig angelegt sind.

Mit den zahlreichen Verletzungen geschützter Biotope wird äußerst „robust“ umgegangen (Verletzungen könnten ja „ausgeglichen“ werden - wo und wie wird nicht erwähnt). Bei der Erdverkabelung in der geplanten Form geht für Delligsen landwirtschaftlich nutzbare Fläche in erheblichem Umfang verloren. Durch Ausgleichsflächen sind weitere Verluste zu erwarten.

Weiter sind nach unserer Auffassung in der Umweltverträglichkeitsprüfung die ökologischen Folgen der Bodenerwärmung nicht hinreichend behandelt worden, auch die gesundheitlichen Folgen der Magnetwechselfelder für Menschen und Tiere, die sich über der Trasse aufhalten (müssen).

 

Nachtrag:

Der Besuch des Ministers erfolgte am 20.06.2011

siehe auch:
Besuch Minister Sander

 

 

Verantwortlichkeit (Impressum): Heinz-Jürgen Siegel E-Mail, 1. Vorsitzender, Delligsen, Niedersachsen
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Letztes Update dieser Seite: Mai 2012.