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TenneT meidet Erdkabel

Nachricht vom 17.07.2012

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Niedersachsen fordert Erdkabel nach EnLAG

Obwohl im Energieleitungsausbaugesetz (EnLAG) vorgesehen, ist TenneT TSO GmbH nicht bereit, im Planfeststellungsverfahren in der 60 km langen Höchstspanungsverbindung Ganderkesee - St. Hülfe Teilerdverkabelungsabschnitte an sieben Stellen auf die Gesamtlänge von 28 km einzurichten, wo es nach EnLAG vorgesehen ist.

TenneT ist der Auffassung, dass die Erdkabelverlegung auch technisch und wirtschaftlich zu rechtfertigen sein muss und ist nur bereit an zwei Stellen mit insgesamt 6,6 km eine Teilerdverkabelung einzurichten. TenneT klagt vor dem Bundesverwaltungsgericht.

Wann endlich werden die Übertragungsnetzbetreiber erkennen, dass die Belastung von Natur und Landschaft sowie der Wohnbevölkerung durch Erdkabel geringer gehalten werden kann?

Wir warten auf Referenzstrecken, in denen die systematisch-wissenschaftliche Überprüfung der Eignung und der Folgewirkungen von Erdkabeln und Teil-Erdverkabelung untersucht und die Ergebnisse der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden.

Das Argument "es liegen noch keine Erfahrungen mit der Erdverkabelung vor" wird unglaubwürdig, wenn man selbst die Errichtung von Teilerdverkabelungsstrecken verhindert.

vgl. die Berichterstattung im Deutschlandfunk (DLF)

 

Aktualisierung vom 06.10.2012

Das Land Niedersachsen und die TenneT haben sich in einem Vergleich vor dem Bundesverwaltungsgericht darauf verständigt, dass das Planfeststellungsverfahren für den dringend notwendigen Netzausbau von Ganderkesee nach St. Hülfe unverzüglich begonnen werden soll.

Weitere Informationen hier

 

 

 

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Letztes Update dieser Seite: Oktober 2012.