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Die Lüge vom teuren Ökostrom

Nachricht vom 19.01.2014

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Der "Kampf um Strom" geht weiter

Immer wieder wird aktuell behauptet „Ökostrom ist zu teuer!“

Dieses „Schreckgespenst“ der Energiebranche wurde von den Medien, vom Spiegel bis zur Frankfurter Allgemeinen Zeitung jahrelang willig transportiert.

Jetzt löst sich das Gespenst der angeblich hohen Kosten der Erneuerbaren in Luft auf.
"Es gibt zwei Wege die Kosten von erneuerbarem Strom fair und korrekt in Relation zum noch aktuellen fossil-atomaren Energiesystem zu stellen: Die tatsächlichen Gestehungskosten zu berechnen, oder den derzeitig noch vorhandenen Zuschussbedarf mit fossilen und atomaren Energieträgern in Relation zu setzen." stellt Hans Kronberger, Präsident Photovoltaic Austria, fest.

Am Ende aller Betrachtungen stellt sich heraus:

Die Erneuerbaren sind nicht die Preistreiber - sie sind die Preisdrücker!


Lesen Sie den gesamten Text auf der "Sonnenseite" von Franz Alt
hier

Interessant ist auch die Kontroverse um die richtigen Zahlen zwischen "tagessachau" und "Frankfurter Allgemeine Zeitung" auf SOLARIFY – einem unabhängigen Infoportal von Agentur Zukunft und Max-Planck-Gesellschaft für Nachhaltigkeit, Erneuerbare Energien, Klimawandel und Energiewende.
hier

 

Literaturhinweis

vgl. auch:
Claudia Kemfert
Kampf um Strom
Mythen, Macht und Monopole
ISBN 978-3-86774-263-4
Prof. Dr. Claudia Kemfert leitet seit April 2004 die Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt
am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin)

 

 

 

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