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01.06.2017: Anträge zum Untersuchungsrahmen [Mehr]
25.04.2017: Anträge zur Bundesfachplanung [Mehr]
11.04.2017: Bericht über JHV 2017 [Mehr]
09.03.2017: Die Kuh ist noch nicht vom Eis... [Mehr]
26.02.2017: Boden ist ein wertvolles Gut... [Mehr]
27.01.2017: Info-Veranstaltung [Mehr]
   

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Die Kuh ist noch nicht vom Eis...

Nachricht vom 09.03.2017

Zu allen Nachrichten

 

...zurzeit wird vielmehr geprüft, ob das Eis hält.

bild
Quelle: TenneT TSO GmbH

Im Klartext:
TenneT und TransnetBW haben am 07.03.2017 einen vorläufigen (!) Vorschlagskorridor sowie eine durchgehende Alternative und weitere mögliche Korridorvorschläge für SuedLink veröffentlicht.

Dr. Götz, TransnetBW GmbH: „Der Vorschlagskorridor ist ein erstes Zwischenergebnis und der Auftakt für detaillierte Untersuchungen. In den nächsten beiden Jahren können sich weitere Veränderungen ergeben, bevor die Bundesnetzagentur über den tatsächlichen Verlauf entscheidet.“

Der „Vorschlagskorridor“ (violett) verläuft zwischen Weserbergland und Harz von Norden kommend östlich an Hannover vorbei, zwischen Hildesheim und Salzgitter, östlich an Göttingen vorbei in Richtung Duderstadt. Bei der „durchgehenden Alternative“ (blau) handelt es sich um die Trassenführung westlich an Hannover vorbei über Elze, Delligsen, Einbeck weiter westlich an Göttingen vorbei.

Die beiden Übertragungsnetzbetreiber wiesen in ihrer Presseerklärung darauf hin, dass die kommenden Untersuchungen für alle Korridor-varianten – den Vorschlagskorridor, die Alternative sowie das weitere Korridornetz - in der gleichen Detailtiefe durchgeführt würden. Erst am Ende der Bundesfachplanung lege die Bundesnetzagentur einen Korridor fest.

Es bleibt zunächst also dabei:
alle bisherigen Varianten liegen noch auf dem Tisch.

Die informelle, vorgezogene Bürgerbeteiligung hat bisher im sog. „weiteren Korridornetz“ (ockergelb) zu 2 Veränderungen des geplanten Korridorverlaufs geführt (östl. von Gronau und südl. von Bad Gandersheim)
– jedoch nicht in dem Trassenkorridorsegment 60 von Elze bis Einbeck, das Delligsen berührt.

 

bild
Lupe
Quelle: LK HOL; eigene Bearbeitung

Für uns ist zurzeit nicht erkennbar, wie die beiden
„Techn. Engstellen“ im Trassenkorridorsegment 60:

  • stillgelegte Deponie bei Doershelf und
  • Karstgebiet zwischen Ammensen und Varrigsen

ohne ökologischen Schaden überwunden werden können und
ob alle planerischen Konflikte berücksichtigt worden sind.

 

 

 

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