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BNetzA

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Röhnberg-Eck, Delligsen

Dienstag 05.05.2020, 19:00 Uhr

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NACHRICHTEN
09.03.2020: BNetzA legt vor [Mehr]
06.02.2020: Alternativer Trassenkorridor? [Mehr]
18.01.2020: Süd.Link Planungsstand [Mehr]
20.11.2019: Süd.Link Planfeststellung Vorarbeit [Mehr]
20.09.2019: Wahle - Mecklar: Klagen abgewiesen [Mehr]
09.07.2019: Einwendungen der BI Delligsen [Mehr]
   

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Süd.Link Planungsstand

Nachricht vom 18.01.2020

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Planungsstand Bundesplanverfahren

Vor Weihnachten rauschte es durch den Blätterwald: Die Netzbetreiber hätten (nun endlich) die Prüfungen für ein 525 kV-Kabel abgeschlossen und die geplante Trasse für den „Südlink“ könne jetzt mit deutlich weniger Aufwand gebaut werden. In der Trasse würden jetzt nur noch zwei statt vier Gräben benötigt. Allerdings dürfte sich damit auch die Stärke des Magnetfeldes erhöhen (vgl. unsere Einwände zum Artenschutz).

Unklar blieb jedoch, ob auch von der Möglichkeit Gebrauch gemacht werden soll, dass auf Grundlage der letzten NABEG-Novelle auch beim Südlink gleichzeitig und vorsorglich Leer-Rohre für eine Aufstockung der Leitungskapazitäten mit eingeplant werden. Für den SÜDOST.LINK ist dies bereits geschehen, weil bereits zusätzliche Übertragungskapazitäten im Netzentwicklungsplan ausgemacht worden sind.

Die Netzbetreiber hatten in der Vergangenheit in der Planungsphase des Szenariorahmens regelmäßig auch für den SÜDLINK einen erhöhten Übertragungsbedarf ausgemacht. Dieser ist ihnen jedoch von der BNetzA jedes Mal gestrichen worden.

Der Szenariorahmen für das Jahr 2035 wurde am 10.01.2020 von den Übertragungsnetzbetreibern vorgelegt und soll am 5. Februar in Berlin und am 6. Februar 2020 in Nürnberg öffentlich konsultiert werden.

Ob sich durch diese Planungsphase auch Auswirkungen auf den SÜDLINK ergeben, hängt von seinem Inhalt und von der Terminierung für das anstehende Planfeststellungsverfahren ab.

Fakt ist, dass sich die Entscheidung der BNetzA im Bundesplanverfahrens über die Trassenführung - abweichend von der ursprünglichen Planung - noch ein paar Monate verzögern wird. Offenbar ist die von den Netzbetreibern vorgeschlagene Trassenführung doch nicht so unproblematisch. Für uns gilt, deutlich zu machen, dass es sich bei der vorgelegten Vorzugstrasse in unserem Gebiet mit Deponie und Salinengebiet um einen höchst aufwendigen Verlauf handelt. In diesem Zusammenhang möchte ich auch auf eine Veranstaltung der BNetzA hinweisen, in der „alle Beteiligten sich umfassend über die Herausforderungen informieren (können), die Erdkabel beim Bau mit sich bringen“ (https://www.netzausbau.de/technikdialog-2020).


öffentliche Konsultation des Szenariorahmen 2035 in Berlin

öffentliche Konsultation des Szenariorahmen 2035 in Nürnberg

BNetzA: Technikdialog - Herausforderungen beim Erdkabelbau

 

 

 

 

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