Kontakt | Impressum | Sitemap 

NACHRICHTEN
04.12.2017: Wahle-Mecklar: Planfeststellung [Mehr]
03.12.2017: Untersuchungsrahmen veröffentlicht [Mehr]
01.06.2017: Anträge zum Untersuchungsrahmen [Mehr]
25.04.2017: Anträge zur Bundesfachplanung [Mehr]
11.04.2017: Bericht über JHV 2017 [Mehr]
09.03.2017: Die Kuh ist noch nicht vom Eis... [Mehr]
   

Hilfe Suchen

Suchen Sie bitte etwas mit lediglich einem oder mit sehr wenig (2 oder 3) Wörtern. Ein Wort kann vollständig buchstabiert werden oder es kann mit nur den ersten Buchstaben eingegeben werden. Falls lediglich einige Buchstaben, wird das Suchergebnis bestehen aus allen Ergebnissen mit Wörtern in welchen diese Reihenfolge von Buchstaben vorhanden ist.

Technik

 

Nachteile einer Freileitung:

bild
Lupe
eigene Darstellung/unbekannt
  • Trassenbreite 60 bis 80 Meter
  • Sicherheitsabstände 200m/400m
  • Immobilienwerte sinken
  • Zerstörung des Landschaftsbildes
  • Hoher Flächenverbrauch/Ausgleichsflächen
  • Hohe Strahlung direkt unter den Masten (ältere Herzschrittmacher, GPS u.a. werden gestört)
  • gesundheitliche Risiken (erhöhtes Leukämievorkommen bei Kindern, Alzheimer)
  • Einbußen für den Tourismus
  • hohe Stromverluste (~15%/1000 m)
  • Abschaltung im Stromnetz bei Reparaturarbeiten erforderlich
  • Sicherheitsrisiko durch Witterungseinflüsse / brechende Masten

 

Wechsel-/Drehstrom-Erdkabel

bild
Lupe
Quelle: Machbarkeitsstudie zum ROV Wahle - Mecklar; TenneT, 10/2010

In der zum Raumordnungsverfahren vorgelegten, geplanten Form ist mit folgenden Belastungen zu rechnen:

  • Bauschneise über 45 m (Autobahnbreite)
    dauerhafte Schneise 15 m (Bundesstraßenbreite)
  • Erderwärmung ungeklärt - um bis zu 5 K entspricht 5° C höhere Temperatur
    (soll nach 5 m Abstand nicht mehr nachweisbar sein)
  • höhere Magnetwechselfeld-Belastung als unter der Freileitung - Grenzwerte werden überschritten!
  • Zerstörung der Kapillarität durch Kabel-Bettungskörper
    (16 m Breite, 0,7 m Dicke)
  • Übergangsschächte und -muffen
  • kein tiefwurzelnder Bewuchs über dem Kabelgraben
  • Abschaltung des Stromnetzes bei Reparaturarbeiten

In den Unterlagen zu den Scopingterminen für das Planfeststellungsverfahren
wird vom Übertragungsnetzbetreiber eine Variante als Regelgrabenprofil vorgestellt.

vgl. Nachricht vom 07.06.2012: "Neue Erdkabelvariante vorgestellt"

 

Vorteile HGÜ-Erdkabel (ca. 400 kV)

bild
Lupe
Broschüre der ABB, o.J.
  • keine Zerstörung des Landschaftsbildes -
    nach Abschluss fachgerechter Erdarbeiten ist der Kabelgraben unsichtbar
  • über dem Kabelgraben kann Landwirtschaft ohne Einschränkungen betrieben werden
  • keine elektromagnetischen Felder an der Erdoberfläche
  • keine Abschaltungen im Stromnetz bei Reparaturarbeiten
  • keine nennenswerte Erderwärmung
  • geringe Betriebskosten
  • Stromverluste unter 5%/1000 m
    Jedoch:
  • Umrichterstationen bei Übergangspunkten ins Wechselstromnetz
  • Waldschneise in Breite des Kabelgrabens (ca. 10 m - bei 400 kV)

 

Forderung der Bürgerinitiativen:

Umweltverträglicher Ausbau der Pilotstrecke
Wahle-Mecklar
mit
Erdkabel in HGÜ-Technik

 

Verantwortlichkeit (Impressum): Heinz-Jürgen Siegel E-Mail, 1. Vorsitzender, Delligsen, Niedersachsen
Copyright 2014 (Impressum)
Letztes Update dieser Seite: April 2016.