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NACHRICHTEN
04.12.2017: Wahle-Mecklar: Planfeststellung [Mehr]
03.12.2017: Untersuchungsrahmen veröffentlicht [Mehr]
01.06.2017: Anträge zum Untersuchungsrahmen [Mehr]
25.04.2017: Anträge zur Bundesfachplanung [Mehr]
11.04.2017: Bericht über JHV 2017 [Mehr]
09.03.2017: Die Kuh ist noch nicht vom Eis... [Mehr]
   

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Unsere Forderungen

 

HGÜ - Vollverkabelung für Pilot-Strecke

bild

Die zentrale Forderung der Bürgerinitiativen ist:

Umweltfreundlich erzeugte Energie muss mit geringstmöglichen Eingriffen in Natur und Landschaft transportiert (und verteilt ) werden.

Errichtung einer Pilotprojektstrecke Wahle - Mecklar
mit Erdkabel in HGÜ-Technik

Immer wieder wird behauptet, dass eine Erdkabel-Verlegung angeblich mit immensen Mehrkosten verbunden ist.
Die Berechnungen voneinander unabhängiger Experten und auch von Regierungsstellen haben Mehrkosten in Höhe von 0,53 - 3,50 € / Jahr für einen
4-Personen-Haushalt ergeben.
Vergleiche: IG "Vorsicht Hochspannung"

Kann man da wirklich von „immensen“ Mehrkosten sprechen?
Die Begründung liegt in der Überlegung von
Matthias Kurth, Chef der Bundesnetzagentur:
"Der erhebliche Netzausbau wird den Strompreis kaum verteuern,
da die Netzdurchleitungskosten gerade einmal 2,5 % des Strompreises ausmachen."

Meldung der Bundesnetzagentur bei REUTERS

Wir Bürgerinitiativen fordern daher nicht nur aus Kostengründen,
sondern vor allem wegen der geringeren Belastung von Mensch und Natur,
die Vollverkabelung in HGÜ-Technik .

Im Raumordnungsverfahren sind die Erdkabelabschnitte (auch die für die Umgehung von Delligsen geplante Strecke)
als Drehstrom-Erdkabel geplant, mit einer Trassenbreite von über 15 m, einer nicht geklärten Erwärmung des Bodens und einer stärkeren Magnetwechselfeldbelastung als bei der Freileitung.
Diese Form der Verlegung lehnen wir ab.

Unsere Forderungen haben wir zusammengefasst in diesem
Flugblatt.

 

Bürgerbeteiligung auf Augenhöhe

Gemeinsam mit vielen gesellschaftlich bedeutungsvollen Institutionen und Gremien
wie z. B.

  • die Ethik-Kommission
  • der Sachverständigenrat für Umweltfragen
  • die Nationale Akademie der Wissenschaften
fordern wir eine verbesserte Bürgerbeteiligung.

Auch in der Wissenschaft wird die Frage der Bürgerbeteiligung intensiv diskutiert.
So hat z.B. Antina SANDER in ihrer Masterarbeit Vorschläge entwickelt,
wie beim notwendigen Netzausbau die Legitimität und Akzeptanz
durch Öffentlichkeitsbeteiligung verbessert werden kann.

Vgl. die deutschsprachige Zusammenfassung (mit frdl. Genehmigung durch die Autorin)
der Masterarbeit von Antina SANDER, IIIEE Lund University, September 2011
„From ‚Decide, Announce, Defend‘ to ‚Announce, Discuss, Decide‘?“

Am 18.08.2011 ist in einer Versammlung der Sprecherinnen und Sprecher der Bürgerinitiativen entlang der geplanten Höchstspannungsübertragungsverbindung Wahle - Mecklar nach Bekanntgabe der Ergebnisse der raumordnerischen Überprüfung
von allen Sprecherinnen und Sprechern gemeinsam die Einrichtung eines "Runden Tischs" gefordert worden.

Positionspapier der Bürgerinitiativen zur Bürgerbeteiligung

Vgl auch

Entscheidung nach dem Raumordnungsverfahren

 

 

 

Verantwortlichkeit (Impressum): Heinz-Jürgen Siegel E-Mail, 1. Vorsitzender, Delligsen, Niedersachsen
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Letztes Update dieser Seite: Januar 2016.